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Blister-Infobrief 04/2016

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, 

Sie erhalten den Blister-Infobrief Ausgabe 04 / 2016. Mit dem Blister-Infobrief informieren wir sie vierteljährlich über aktuelle gesundheitspolitische Themen und Neuerungen aus dem pharmazeutisch-industriellen Bereich mit Bezug zur Patientenindividuellen Arzneimittelverblisterung (PAV). Mit dem Blister-Infobrief bleiben Sie stets auf dem Laufenden! Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und freuen uns über Ihre Anregungen.



IN EIGENER SACHE


BPAV sieht EuGH-Urteil kritisch

Berlin, 31.10.2016 – Der Bundesverband Patientenindividueller Arzneimittelverblisterer sieht die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EUGH), sehr kritisch. Mehrere Oberste Gerichte in Deutschland haben in der Vergangenheit festgestellt, dass die Arzneimittelpreisverordnung nicht unter Europäisches Recht fällt. Mit dieser Entscheidung greift das Gericht erheblich in die Gestaltung des deutschen Gesundheits- und Sozialsystems ein.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier.


POLITIK UND GESETZGEBUNG

Anhörung zum AM-VSG

Der BPAV setzt sich direkt in der Politik für die Interessen seiner Mitglieder ein. Am 14. Dezember wird der Verband an der Anhörung zum AM-VSG in Berlin teilnehmen.

Die Tagesordnung und bisherigen Stellungennahmen zur Anhörung finden Sie hier.



WEITERE MELDUNGEN

Ohne Blister-Verordnung keine festen Preise

Erneut will die Bundesregierung nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs eine verunglückte Rechtsvorschrift nachbessern. Diesmal geht es um die Preisbildung für Arzneimittel, die für patientenindividuelle Blister verwendet werden. Es soll klargestellt werden: Ohne ärztliche Blister-Verordnung gelten auch für diese Arzneien die festen Preise der AMPreisV. Diese Änderung ist ebenfalls Bestandteil des AM-VSG.

Lesen Sie die vollständige Meldung hier.


Geldstrafe oder Knast für kostenloses Verblistern

Die Belieferung von Pflegeheimen kann für Apotheken ein attraktives Nebengeschäft sein. Allerdings verlangen immer mehr Heimbetreiber, dass die Apotheken eine patientenindividuelle Arzneimittelverblisterung (PAV) anbieten – und zwar umsonst. Professor Dr. Hendrik Schneider und Claudia Reich von der Kanzlei Boemke und Partner warnen davor, auf solche Forderungen einzugehen. Denn nach dem neuen Anti-Korruptionsgesetz sei das kostenlose Verblistern strafbar. Auch hier sieht das AM-VSG klarere Regeln vor.

Lesen Sie die vollständige Meldung hier.


TERMINE

Kongress Vernetzte Gesundheit

17.01. in Kiel

Informationen zur Veranstaltung:

hier

12. Kongress für Gesundheitsnetzwerker

29./30. März in Berlin

Informationen zur Anmeldung:

hier

conhIT 2017

25.-27. April in Berlin

Informationen zur Anmeldung:

hier

Hauptstadtkongress 2017

20.-22. Juni in Berlin

Informationen zur Anmeldung:

hier

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