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Blister-Infobrief 2/2018

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, 

Sie erhalten den Blister-Infobrief Ausgabe 2/2018. Mit dem Blister-Infobrief informieren wir sie vierteljährlich über aktuelle gesundheitspolitische Themen und Neuerungen aus dem pharmazeutisch-industriellen Bereich mit Bezug zur Patientenindividuellen Arzneimittelverblisterung (PAV). Mit dem Blister-Infobrief bleiben Sie stets auf dem Laufenden! Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und freuen uns über Ihre Anregungen.



IN EIGENER SACHE


Mitgliederversammlung 2018



Am 18. April fand die 9. ordentliche Mitgliederversammlung des BPAV statt. Neben dem Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses Erwin Rüddel MdB (rechts im Bild) u.a., stand vor allem die Wahl des Vorstands im Mittelpunkt. 

Die Pressemitteilung zur Mitgliederversammlung finden Sie hier.


Positionen des BPAV
Wir haben unsere Positionen aktualisiert und den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Damit werden wir in den nächsten Wochen und Monaten auf die politischen Entscheider zugehen und das Gespräch suchen. 

Die Positionen des BPAV finden Sie hier.



POLITIK UND GESETZGEBUNG

Sachstand securPharm
Bei der Veranstaltung "BfArM im Dialog" hat Martin bergen von securPharm einen Überblick über den Sachstand von securPharm gegeben. Die Vortragspräsentation ist auf der Seite des BfArM zu finden.

Die Vortragspräsentation finden Sie hier.


Staatssekretär Andreas Westerfellhaus seit März neuer Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung
Das Bundeskabinett hat Andreas Westerfellhaus auf Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am 21. März 2018 zum neuen Bevollmächtigten der Bundesregierung für Pflege bestellt. Der 61-jährige Westfale Andreas Westerfellhaus ist gelernter Krankenpfleger, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie sowie Betriebswirt und leitete eine Akademie für Berufe im Gesundheitswesen in Gütersloh. Von 2009 bis 2017 war Andreas Westerfellhaus Präsident des Deutschen Pflegerates.

Lesen Sie ganze Meldung hier.



WEITERE MELDUNGEN


APS mit neuen Handlungsempfehlungen
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) hat gemeinsam mit der Plattform Patientensicherheit Österreich und der Stiftung Patientensicherheit Schweiz neue Empfehlungen zum Thema Digitalisierung und Patientensicherheit vorgelegt.

Die neuen Handlungsempfehlungen finden Sie hier.


Nebenwirkungen: Neue Plattform will Meldeprozess vereinfachen
Das Start-up Medikura Digital Health, München, will den Meldeprozess bei Nebenwirkungen vereinfachen und hat dazu die Online-Plattform Nebenwirkungen.eu gelauncht. Patienten, die eine Nebenwirkung vermuten, können sich auf nebenwirkungen.eu über bereits bekannte Fälle informieren und ihren eigenen Verdacht in drei Schritten melden.

Die ganze Meldung finden Sie  hier.


Wegen falscher Pillen in die Notaufnahme
Ärzte und Wissenschaftler des Bundesinstituts für 
Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) haben in vier großen Notaufnahmen 30 Tage lang untersucht, was Menschen in die Klinik führt. Von mehr als 10 000 aufgenommenen Patienten kamen immerhin 6,5 Prozent aufgrund unerwünschter Medikamenten-Nebenwirkungen in die Notaufnahme. Die Patienten, bei denen Nebenwirkungen vorkamen, waren deutlich älter und mussten zumeist viele Tabletten schlucken.

Die ganze Meldung finden Sie  hier.


Was kostet die Teilnahme an securPharm?
Jede Betriebsstätte, die an securPharm teilnimmt, benötigt ein elektronisches Zertifikat (N-ID). Die Kosten für das Zertifikat betragen 20 EUR zzgl. MwSt. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von 2 Jahren und muss dann erneut beantragt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Heimbewohner profitieren von Arznei-Analyse
Wenn Apotheker ins Medikationsmanagement von Heimbewohnern aktiv einbezogen werden, erhöht das deutlich die Arzneimitteltherapiesicherheit. Das zeigt eine Studie der AOK Rheinland/Hamburg und des Apothekerverbands Nordrhein.

Lesen Sie die ganze Meldung hier.


"50.000 Menschen sterben jährlich an falschem Medikamentenmix"
Fast zwei Drittel der Pflegebedürftigen erhalten nach Angaben der Stiftung Patientenschutz dauerhaft fünf oder mehr Medikamente. Mit Folgen: Bis zu 30 Prozent der Betroffenen leiden unter Wechsel- und Nebenwirkungen von Arzneien, wie aus Daten der Krankenkassen Viactiv und AOK Nordost hervorgeht.

Lesen Sie die ganze Meldung hier.


PhiP auf Station: Projekt Arzneimittelanamnese
In Deutschland wird angenommen, dass 3 bis 5 Prozent aller Krankenhauseinweisungen auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) zurückzuführen sind. Jeder vierte Zwischenfall könnte vermieden werden, denn häufig sind Medikationsfehler einer der Gründe von Nebenwirkungen. Die Krankenhausapotheke des Universitätsklinikums München bietet angehenden Pharmazeuten an, als PhiP auf Station bei der Arzneimittelanamnese mit anzupacken.

Lesen Sie die ganze Meldung hier.



TERMINE

Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit

06.-08. Juni in Berlin

Informationen zur Veranstaltung:

hier

6. Bayerischer Tag der Telemedizin

21. Juni in München

Informationen zur Veranstaltung:

hier

ehealth-Kongress in Rhein-Main und Hessen

05. August in Frankfurt a.M.

Informationen zur Veranstaltung:

hier

Internationaler Tag der Patientensicherheit 

17. September

Informationen zur Veranstaltung:

hier

exoPHARM

10.-13. Oktober in München

Informationen zur Veranstaltung:

hier

Berliner Pflegekonferenz

8.-9. November in Berlin

Informationen zur Veranstaltung:

hier

pflegekongress18


29.-30. November in Wien

Informationen zur Veranstaltung:

hier

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